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In Zukunft werden die Menschen selbstbestimmter mit Informationstechnologie arbeiten. Sie bauen sich eigene Netzwerke auf.

In Zukunft werden die Menschen selbstbestimmter mit Informationstechnologie arbeiten. Sie bauen sich eigene Netzwerke auf.

Eine reflektierte Anleitung zum Einrichten einer festen IP-Adresse inklusive Nutzen und Schwachstellen.

Informationstechnologien sind ein fester Bestandteil unseres Lebens. Unser Smartphone ist uns vertraut. Gleichzeitig nutzen mehr Menschen IoT-Technologien im Haushalt. Die WLAN-Kaffeemaschine oder Waschmaschine, der Kühlschrank – alles ist vernetzt. Ein selbstbestimmter Umgang mit den eigenen, persönlichen Daten wird gesellschaftlich wichtiger.

Mit einer festen IP lassen sich Homeserver betreiben und VPN-Zugänge ermöglichen. Für Geschäftskunden und Unternehmen ist eine feste IP-Adresse wichtig. Via Homeoffice greifen Mitarbeiter auf die Daten des Netzwerkes zu.

Auch im Privatleben bietet eine statische IP-Adresse viele Vorteile! Im Heimnetzwerk braucht man, in manchen Fällen, für Drucker und Computer eine feste IP.

Was ist eine feste bzw. statische IP-Adresse?

Eine IP-Adresse ist Ihre Adresse im Netz. Man unterscheidet sie in statische und dynamische IP-Adressen. Mit einer festen bzw. statischen IP-Adresse kommuniziert man mit einer Adresse. Man wählt sich damit in das Datennetzwerk ein.

Die statische IP-Adresse wird zunächst vom Internetprovider automatisch vergeben. Gegen einen Aufpreis wird diese beim Internetanbieter fest registriert. Für ein Firmennetzwerk braucht man eine feste IP für Webserver, E-Mail und FTP Server.

 

Die Mehrheit der privaten Haushalte nutzt dynamische IP-Adressen. Warum?

Standesmäßig beziehen die Internetprovider eine IP-Adresse vom sogenannten DHCP-Server (Dynamic Host Configuration Protocol). Der DHCP-Server regelt den Zugang verschiedenster Endgeräte.

Dynamische IP-Adresse bedeutet, dass für jede neue Internetsitzung die IP-Adresse neu verteilt wird. Sie wird alle 24 Stunden neu vergeben. Diese Art der dynamischen Verteilung ist für private Nutzer sinnvoll. Sie surfen im Internet anonymer.

Für Firmen ist die dynamische IP-Adresse für die Einwahl in das Netzwerk von extern nicht geeignet. Ohne feste Adresse ist es schwierig, den Weg zu finden!

 

5 Gründe, warum eine feste IP-Adresse Vorteile bringt – privat und geschäftlich.

  • Rechtliche Streitigkeiten vermeiden! Im Internet surft die Mehrheit mit einer dynamischen IP ohne feste Adresse. Eine feste IP schützt vor Schuldzuweisungen. Illegale Downloads und falsche Käufe in Online-Shops werden abgewendet. Wenn man eine feste IP-Adresse besitzt, kann man es nachweisen.
  • Organisation über ein eigenes Home-Netzwerk. Wenn man Daten von verschiedensten Endgeräten nutzt, ist eine feste IP notwendig. Mit der IP wählt man sich ein und greift auf die Daten anderer Geräte. Smart-TV, Drucker, Medienserver – sie laufen alle über eine IP.
  • Zugang zu den eigenen Daten im Ausland. Wenn man verreist, kann man auf die Geräte und Daten im Heimnetz zugreifen. Eure statische IP-Adresse ist eindeutig zuzuordnen.
  • Smarthome Haushalt. Die WLAN-Waschmaschine lässt sich von unterwegs starten. Mit Ihrem Smartphone können Sie noch in Ihrem Bett Ihre Kaffeemaschine bedienen. Ein Heimnetzwerk funktioniert mit einer statischen IP.
  • Sie möchten Dienste im Internet anbieten? Um ein eigenes Netzwerk aufzubauen, benötigen Sie eine statische IP.

Fazit: Wer hauptsächlich anonym im Internet surft, arbeitet idealerweise mit einer dynamischen IP-Adresse. Wobei es hier um eine Grundanonymität geht. Wer Geräte von außen bedient, arbeitet mit einer statischen IP.

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Statische IP-Adresse einrichten unter Windows und Mac – So geht’s

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Eine feste IP-Adresse beauftragt man üblicherweise beim Internetprovider. Wenige Provider vergeben auf Wunsch bei der ersten Einwahl eine feste, kostenlose IP-Adresse. Die meisten Internetprovider verlangen hierfür aber einen Aufpreis.

Dann werden alle Geräte auf die feste IP-Adresse umgestellt. Smart-TV, Router z.B. die Fritz!Box, Laptop, Drucker laufen jetzt über eine Adresse.

 

5 Schritte Anleitung: Einrichtung einer festen IP unter Windows

  1. Gehen Sie zu den Netzwerkeinstellungen und auf das Netzwerk Ihrer Wahl.
  2. Rechtsklick “Eigenschaften” auswählen, um die Netzwerkkarte aufzurufen.
  3. Setzen Sie einen Haken bei Internetprotokoll Version 4 (TCP/IPv4). Klicken Sie noch mal auf Eigenschaften.
  4. Im Regelfall ist hier “IP-Adresse automatisch beziehen” angeklickt. Hierbei handelt es sich um das DHCP-Verfahren. Es ist eine dynamische Vergabe der IP. Für eine feste IP-Adresse wählen Sie “Folgende DNS-Server Adressen verwenden”.
  5. Im Nummernfeld kann man die feste IP-Adresse hinterlegen.

 

5 Schritte Anleitung: Einrichtung einer festen IP unter Mac

  1. Gehen Sie zu den Netzwerkeinstellungen und auf das Netzwerk Ihrer Wahl.
  2. Rechtsklick auf “Weitere Optionen”.
  3. Gehen Sie zum Reiter TCP-IP. Im Dropdown Menü neben „IPv4 konfigurieren“ „DHCP mit manueller Adresse“ wählen.
  4. Tragen Sie im Feld „IPv4 Adresse“ die feste IP ein. In den anderen Feldern „Subnetzmaske“ sowie „Router“ werden keine Änderungen vorgenommen.
  5. Mit einem Klick auf den „OK“-Button ist die IP-Adresse angepasst.

 

VPN mit dedizierter IP: Die statische IP mit einem VPN verschleiern. Wirklich mehr Privatsphäre?

Eine statische IP kann über einen VPN-Anbieter hergestellt werden. Sie nennt sich dezidierte IP-Adresse.

In der Regel teilt man sich eine IP mit anderen Benutzern. Shared IP sind geteilte IPs eines VPN Anbieters. Entsprechend wird die gleiche IP von anderen Nutzern mit gleichem Standort mehrfach verwendet. Der Datenverkehr läuft über exakt die gleiche Verbindung.

Bei einer dedizierten IP behält man die IP ausschließlich für sich. Der Preis für eine dedizierte IP ist bei herkömmlichen VPN Anbietern oft höher. Durch die VPN-Verbindung wird gleichzeitig der Ort verschleiert. Das heißt, neben der tatsächlichen IP-Adresse erhält man eine Zweite. Die Aktivitäten sind nicht verfolgbar. Die Privatsphäre wird stärker geschützt.

 

Wie anonym sind dedizierte IP-Adressen?

Jeder VPN Provider weiß, welche statische IP-Adresse dem jeweiligen Kunden zugewiesen wurde. Die Anonymität im Internet ist dadurch nicht zu 100 % gewährleistet.

Ihre Daten werden beim VPN Anbieter gespeichert. Die Serverlogs werden teilweise an Ermittlungsbehörden weitergeleitet.

Bei der Bestellung des VPN Produktes gibt man bereits sensible Informationen preis. Die IP, Uhrzeit der VPN-Nutzung und das Volumen der übertragenen Daten speichert man in Server Logs. Abhängig vom Serverstandort werden VPN-Anbieter dazu verpflichtet, die Serverlogs an Ermittlungsbehörden weiterzuleiten.

Die Verschleierung der IP ist nur eine Methode zur Anonymisierung.

Die Trackingmethoden sind heute fortgeschritten. Nutzer werden über andere Merkmale wie Cookies, Browser-Add-ons und der Bildschirmauflösung identifiziert. Mit der Verschleierung der IP-Adresse wird lediglich ein Merkmal, also die IP verschleiert.

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