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Unser Tool-Tipp: IP-Adresse ermitteln

Unser Tool-Tipp: IP-Adresse ermitteln

Das prüft das Tool für IP-Adressen

Es gibt verschiedene Tools, um Informationen zu IP-Adressen zu erhalten. Ein bekanntes Tool stellt WhatIsMyIP zur Verfügung. Sie können einfach das browserbasierte Tool aufrufen, um Informationen über die eigene IP-Adresse zu erfahren:

 

  • Die konkrete öffentliche IPv4 oder IPv6 Adresse, mit der man im Internet surft
  • Die IP-Location z.B. Frankfurt am Main in Deutschland
  • Der ISP (Internet Provider) z.B. Telefonica Germany GmbH & Co. OHG

 

Es bietet verschiedene Adressinformationen. Zu den weitestgehenden Funktionen zählen:

 

  • Internet-Geschwindigkeitstest
  • Standort lokalisieren
  • Proxy-Erkennung
  • Whois-Suche
  • Tutorials, die dem Benutzer zeigen, wie man eine Adresse zurückverfolgt

 

Darüber hinaus ist die Kenntnis der IP-Adresse von entscheidender Bedeutung:

  • für Online-Spiele
  • Für Zugriffe auf Daten von extern z.B. bei Remote-Desktop-Verbindungen
  • Verbindung zur Überwachungskamera-DVR
  • Checken, ob die Anonymität gewährleistet ist bzw. ist die IP-Adresse verschleiert ja oder nein?

 

Die IP-Adresse des Routers mit Windows ermitteln

Man muss nicht unbedingt das browserbasierte Tool nutzen. Mit dem Windows-Kurzbefehl kann man die öffentliche IP-Adresse auch auf dem Rechner ermitteln. Um den Befehl zu starten, drücken Sie die „Windows-Taste + R“. Geben Sie „cmd“ ein und bestätigen Sie mit Enter. Jetzt schreiben Sie „ipconfig“ in das neue Fenster und bestätigen ebenfalls mit Enter. In der Zeile „Standardgateway“ können Sie nun Ihre IP-Adresse des Routers auslesen.

 

Das verrät die IP-Adresse

  • Persönliche Daten: Eine Suche mit der IP-Adresse in der WHOIS Datenbank zeigt den Namen, Telefonnummer und Adresse des Besitzers der IP-Adresse. In der Regel wird hier nicht die eigene Adresse angezeigt, sondern die des Internetproviders. Das hängt natürlich von der eigenen Infrastruktur ab.
  • Der Standort: Land, Region, Stadt, GPS-Daten und Telefonvorwahl.
  • Online Aktivitäten mit dieser IP-Adresse: Es wird gespeichert, welche Daten heruntergeladen wurden. Die Logdateien geben sogar Auskunft darüber, welche Webseiten besucht oder welche Wikipedia-Seiten bearbeitet wurden.
  • Ihre E-Mail-Adresse, wenn unter dieser IP-Adresse Emails verschickt wurden.

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IP-Adressen und Datenschutzgeht das überhaupt zusammen?

Dynamische IP-Adressen zählen zu den personenbezogenen Daten. Darüber entschied der Bundesgerichtshof am 19. Oktober 2017. Die meisten Endbenutzer nutzen solche dynamischen IP-Adressen. Kurz gesagt: Wenn Sie nicht explizit eine statische IP angefordert haben, werden Sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mit einer dynamischen IP-Adresse surfen.

 

Um nicht gegen das Datenschutzgesetz zu verstoßen, müssen Unternehmen und öffentliche Stellen die Privatsphäre der User wahren. Webseitenbetreiber sind dazu angehalten, Sicherheitsaspekte bei der Speicherung der IP-Adressen zu berücksichtigen.

 

Insbesondere bei Web-Analysen und der Aussendung von Werbung müssen Unternehmen besonders vorsichtig sein. Die Erstellung von Nutzerprofilen auf Grundlage der Daten ist besonders heikel. Die Speicherung der Daten ist nur erlaubt, wenn die Funktionsfähigkeit des Online-Dienstes nicht anders gewährleistet wird. Online-Shops speichern beispielsweise die gemerkten Kleidungsstücke im Warenkorb des Onlineshops.

 

Unternehmen und öffentliche Regierungen müssen folgende Punkte berücksichtigen:

  • Jeder User kann der Erstellung von Nutzungsprofilen auf Basis der eigenen Daten widersprechen
  • Der Widerspruch muss einfach und wirksam für den User umzusetzen sein (Vermerk in der Datenschutzerklärung)
  • Pseudonymisierte Nutzungsdaten müssen strikt von den Trägern der Pseudonymen getrennt werden 
  • Der User hat immer die Möglichkeit, erstellte Nutzungsprofile nachträglich löschen zu lassen
  • IP-Adressen und die Geolokalisierung darf nur bei eindeutiger Einwilligung durch die betroffene Person genutzt werden (bspw. ein Harken, den der User bewusst setzt)
  • Andernfalls wird die IP-Adresse so gekürzt, dass kein Personenbezug mehr möglich ist.
  • Auch benutzte Drittanbieter, die Nutzungsprofile erstellen bspw. Google Analytics, müssen im Rahmen der Auftragsverarbeitung diese Anforderungen erfüllen.
 

Was ist eine IP-Adresse?

Eine IP-Adresse ist eine exklusive Nummer. Es ist die “Heimatadresse” Ihrer Geräte im Internet! Jedes Endgerät besitzt eine IP-Adresse, auch Drucker und Router. Jedes Endgerät braucht eine IP-Adresse, um überhaupt ans Netzwerk angeschlossen zu werden.

 

IPv4 vs. IPv6-Adressen

Bei IPv4 und IPv6-Adressen handelt es sich um einen Protokoll Standard. IPv4 ist die vierte Version des Standards. Es handelt sich hierbei um eine zwölfstellige Zahl bzw. Adresse z.B. 139.7.147.49, welche mit 32-Bit läuft. Als alle Zahlenkombinationen und damit möglichen IP-Adressen aufgebraucht waren, entwickelte man IPv6. Es ist der neueste Standard mit einer 128-Bit Länge und unzähligen Kombinationsmöglichkeiten.

 

IPv4 vs. IPv6-Adressen – Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Beide Adresse wurden mit dem Ziel der eindeutigen Identifizierbarkeit von Geräten entwickelt. Unterschiede ergeben sich durch die Funktionen. Beispielsweise performt IPv6 in der Geschwindigkeit besser. Die Konfiguration funktioniert mit IPv6 automatisch, bei IPv4 werden die Geräte noch manuell zum Netz hinzugefügt. Auch Sicherheitsaspekte wurden integriert z.B. durch die sichere DNS Namensauflösung und die Identitätsprüfung.

 

Öffentliche vs. private IP-Adressen

Ein Router besitzt sowohl eine Öffentliche als auch eine private (interne) IP-Adresse. Die öffentliche IP wird vom Provider eindeutig vergeben. Sie kann durch Tools wie “What is my IP” ermittelt werden. Private IPs beziehen sich auf das lokale Netzwerk. Sie verschlüsseln einzelne Endgeräte beispielsweise im Heim- oder Firmennetzwerk.

 

IP-Adresse ändern und Standort verbergen

Ein VPN maskiert die eigene öffentliche IP-Adresse. Im Netz surft man dann mit der veränderten IP-Adresse des VPNs. Gleichzeitig kann man seinen Standort verbergen, indem man einen VPN-Server z.B. im Ausland wählt. Um seine IP-Adresse zu ändern und den Standort zu verbergen, braucht man also nur VPN.

 

So geht’s: VPN für eine private Verbindung nutzen

Mit unserem PrivacyCube kann eine hochsichere VPN-Verbindung sehr einfach und schnell aufgebaut werden. Hierfür wird der PrivacyCube mit dem Kabel am Router und Strom angeschlossen und los geht’s! Man kann sich direkt über das PrivacyNet (VPN-Wlan) einwählen und surft mit einer veränderten IP-Adresse. Eine Konfiguration ist nicht notwendig dank der Plug and Secure Funktion.

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