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VPN Killswitch

Ein VPN Killswitch ist ein Notfallschalter, um eine temporär unsichere VPN-Verbindung völlig zum stoppen zu bringen. Bei verdächtigen Bewegungen wird die Internetverbindung automatisch beendet.

In der IT-Welt dient ein Killswitch dem Schutz der Daten bzw. der Privatsphäre. Ein gestohlenes Smartphone wird mittels Killswitch deaktiviert, sodass die Daten nicht mitgelesen werden.

Dieser Mechanismus wird für VPNs genutzt. Es kommt vor, dass ein VPN ausfällt, während Sie online sind. Ein Killswitch trennt Sie  automatisch vom Internet, sodass Ihre Daten nicht ungeschützt weitergegeben werden. Ein VPN Killswitch verhindert, dass Ihre IP sichtbar wird, ohne dass Sie es bemerken. Kurzgesagt: Der Killswitch rettet Ihre Privatsphäre und hält Kontrolle über Ihre VPN-Verbindung.

Wofür nutzt man einen Killswitch noch?

Der Begriff ist in vielen anderen Branchen geläufig. Schwere Maschinen, die “Macken” haben oder hängen bleiben, werden mit dem Not-Aus-Schalter komplett gestoppt. Das gleiche gilt für Fahrzeuge, Aufzüge und Kernkraftwerke. Die Sicherheit steht an oberste Stelle!

Auch Smartphones besitzen verschiedene Killswitches. Ein gestohlenes Handy wird durch den Killswitch sofort unbrauchbar gemacht. Handelt es sich um einen Virus oder Trojaner, erwirkt der Killswitch die Entfernung der bösartigen Anwendung. Der Killswitch kann das ganze Gerät kontrollieren oder einzelne Apps. Dies nur als Hintergrund, um die Wichtigkeit eines Kill Switches für den VPN nachzuvollziehen.

Ursachen für Verbindungsunterbrechungen

Der VPN Killswitch greift, wenn die VPN-Verbindung aus verschiedenen Gründen unterbrochen wird. Wir haben die bekanntesten Unterbrechungen aufgelistet:

  1. Firewall- und/oder Router-Einstellungen. Die Konfiguration eines VPNs kann unter Umständen kompliziert werden. Die falschen Firewall- oder Router Einstellungen verhindern, dass sich eine VPN-Verbindung aufbaut. Die Firewall oder Ihr Antivirus Programm kann den VPN als unzuverlässig einstufen. Die Folge ist eine unregelmäßige VPN-Verbindung.
  2. Instabile Internetverbindung / Unzureichende Signalstärke / Serverüberlastung. Abhängig von Ihrer eigenen Internetverbindung, kann die VPN-Verbindung gelegentlich ausfallen. Wenn Sie regelmäßig das WLAN wechseln oder ein schwaches WLAN Signal empfangen, unterbricht die Verbindung. Probleme mit dem Server sind ein weiteres Risiko. Ein überlasteter Server, Störungen im physischen Server oder Time-Outs trennen die VPN-Verbindung der Killswitch greift!
  1. Wahl des VPN-Protokolls. Wir empfehlen ausschließlich OpenVPN mit TCP und UDP Verbindungen als Protokoll. OpenVPN bietet eine stabile Verbindung und eine hohe Performance. PPTP und L2TP sind vergleichsweise instabil. Die Verbindungen werden häufiger getrennt. Die Wahl des VPN Protokolls beeinflusst die Häufigkeit der Unterbrechungen. Ein Premium-VPN wählt das beste Protokoll automatisch.

Killswitch-Technologie: So funktioniert sie

Ein Killswitch sollte immer aktiviert sein. Als Aktivist, Journalist oder Blogger können Sie es sich nicht leisten, dass Ihre Online Aktivitäten verfolgt werden. Dies gilt insbesondere für Personen, die in autoritär geführten Ländern wohnen. Überall dort, wo die Regierung mitlesen kann, welchen “Coup” Sie als Nächstes planen.

Ein Killswitch schützt Sie vor Datenlecks und unerwarteten Verbindungsunterbrechungen.

Ein Killswitch verfolgt drei wesentliche Funktionen:

Ein Killswitch ist nicht immer aktiv. Er muss über die Einstellungen der Anwendung oder App aktiviert werden. 

Es gibt auch Alternativen zu Killswitch. VPNetMon und VPN Watcher brechen im Vergleich zum Killswitch nicht die komplette Internetverbindung ab. Hier werden ausschließlich die Programme beendet, die die IP-Adresse offenbaren. Die Internetverbindung bleibt weiterhin vorhanden.

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Wie zuverlässig sind VPN-Netzwerke?

Fachexperten sind sich einig: Eine vollständige Anonymität kann kein VPN-Client versprechen. Ein VPN kann die Online-Aktivitäten nie zu 100 % schützen. Er kann den Schutz der Daten und die Sicherheit im Netz aber maßgeblich verbessern!

Die VPN-Verbindung hängt maßgeblich von der VPN Software ab. Manche VPN Produkte sind anfällig für IPv6 Lecks und DNS Angriffe. Ein Drittanbieter des DNS-Servers kann die Daten mitlesen, loggen und manipulieren. Wir empfehlen, auf einen Anbieter zu setzen, der Drittanbieter ausschließt und eine Zero-Log-Policy verfolgt.

Ein herkömmlicher VPN schützt zwei Dinge: Den Datenverkehr und er verschleiert die Herkunft des Nutzers. Verschlüsselungen wie AES werden nicht geknackt.

Die größte Schwachstelle von VPNs ist der Nutzer. Durch fehlerhafte Konfiguration des VPNs kann die Anonymität offengelegt werden.

Der Mailverkehr ist ebenfalls ein Problem für manche VPNs. Besitzt der Empfänger einer E-Mail kein VPN, ist die Verbindung offen. Unser PrivacyCube bietet beim E-Mailverkehr eine vollständige Verschlüsselung.

Fazit: Ein Killswitch ist unerlässlich.

Ein Killswitch ist eine wertvolle Zusatzfunktion für jeden VPN. Der Ansatz des Killswitches verfolgt die richtigen Ziele. Möglicherweise sitzen Sie nicht einmal vor dem PC, während Ihre Daten ausgelesen werden. Ein Killswitch verhindert das!

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